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DaimlerChrysler macht Berliner Schüler mit der Brennstoffzelle vertraut


Berlin, 01. November 2004 - Dr. Michael Inacker, Leiter des Bereichs Politik und Außenbeziehungen Stuttgart der DaimlerChrysler AG, überreicht am Montag, 1. November 2004 200 Brennstoffzellen Experimentierkästen an Berlins Senator für Jugend, Schule und Sport, Klaus Böger. Die Experimentierkästen gehen im Rahmen der Rektorenkonferenz an der Menzel-Oberschule in Berlin Tiergarten an die Rektoren aller Berliner Gymnasien. Dadurch soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet werden, sich im Rahmen der naturwissenschaftlichen Ausbildung mit dem Funktionsprinzip der Brennstoffzelle als wichtiger Energiequelle für die Mobilität der Zukunft auseinander zu setzen. Bereits am 20. Juli 2004 waren in Singapur Experimentierkästen an alle Oberschulen des Stadtstaates übergeben worden.

DaimlerChrysler und Allianzpartner Ballard sind Pioniere und führend in der Entwicklung der Brennstoffzelle für das Automobil. Vor zehn Jahren stellte DaimlerChrysler mit dem NECAR1 das erste Brennstoffzellen-Fahrzeug der Welt vor. Seither wurde die Technologie mit zahlreichen Konzeptfahrzeugen vorangetrieben. Um die Marktreife zu erreichen, werden bis Ende 2004 weltweit insgesamt 60 A-Klasse „F-Cell“ (für Fuel Cell gleich Brennstoffzelle) im Kundenbetrieb in Japan, Deutschland, Singapur und den USA im Einsatz sein und sich im Praxistest bewähren.

In Berlin ist DaimlerChrysler Partner in der „Clean Energy Partnership (CEP)“, zu dem sich Automobilhersteller, Technologiefirmen, Energiekonzerne und Politiker zusammengeschlossen haben, um die Verbreitung von Brennstoffzellen-Pkw und die Nutzung von Wasserstoff voran zu treiben. In diesem Zusammenhang hat am 18. Juli 2004 Bundeskanzler Gerhard Schröder eine A-Klasse „F-Cell“ für den Probebetrieb im Fuhrpark des Bundeskanzleramtes in Empfang genommen. Ende 2004 wird die CEP-Tankstelle ihren Betrieb aufnehmen und eine Flotte von Fahrzeugen mit Wasserstoff versorgen – darunter zehn Fahrzeuge vom Typ „F-Cell“.

(Pressemeldung der DaimlerChrysler AG)

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