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Tagung zu Wasserstoff und Brennstoffzellen Energieforschung im Verbund


Berlin, 3. November 2004 - Eine nachhaltige Energieversorgung wird zukünftig verstärkt die verschiedenen erneuerbaren Energiequellen nutzen. Deren dezentrale Erzeugung und ihr fluktuierendes Angebot erfordern eine effiziente Energiespeicherung. Wasserstoff könnte diese Rolle übernehmen. Zugleich kann er auch als ein Energieträger der Zukunft z.B. Benzin und Diesel im Verkehrsbereich ersetzen. Wasserstoff kann aus verschiedenen solaren und erneuerbaren Energien erzeugt werden. Seine Nutzungsmöglichkeiten sind besonders vielseitig: er lässt sich in Strom, Wärme oder Kraftstoff umwandeln. Brennstoffzellen sind dabei eine besonders viel versprechende Technologie. Sie wandeln die chemische Energie des Wasserstoffs besonders effizient und umweltfreundlich in Strom und Wärme um.

Der ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) präsentiert auf seiner Jahrestagung am 25. und 26. November in Berlin die neusten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse zu Wasserstofftechnik und Brennstoffzellen. Themen werden u.a. sein:
- Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien
- Brennstoffzellen und Wasserstoff als Gesamtsystem
- Anwendungen für Brennstoffzellen (Autos, Kraft-Wärme-Kopplung)
- Ökobilanzen, Umweltauswirkungen und Märkte

Die Tagung richtet sich über den Kreis der Wissenschaftler hinaus an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft und an die interessierte Öffentlichkeit.

Am 25.11.04 gibt es im Rahmen der FVS-Jahrestagung einen öffentlichen Abendvortrag: "Internationale Entwicklungen der Wasserstofftechnologie". Dieser Vortrag steht allen Interessierten kostenfrei und ohne Anmeldung offen.

Wasserstoff ist umweltfreundlich wenn er klimaneutral hergestellt wird, vermindert die Abhängigkeit vom Erdöl und dient der wirtschaftlichen Entwicklung. Aber für die Wasserstofftechnologien sind noch große Anstrengungen nötig, um sie so zuverlässig und wirtschaftlich einzusetzen wie die konventionellen Technologien. Dr. Hanns-Joachim Neef gibt einen Überblick über die internationalen intensiven Forschungsarbeiten dazu.

Anmeldung und Programm im Internet unter http://www.fv-sonnenenergie.de/

(Pressemeldung vom ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS))

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